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Name mit oder ohne „C“?

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Eine sehr schwierige Frage für unsere Partei. Die CVP Schweiz sieht hierzu folgendes Vorgehen:

Das Parteipräsidium wird im August aufgrund der Resultate der Basisumfrage und der repräsentativen Umfrage in der Bevölkerung sowie aufgrund von weiteren Analysen und Inputs entscheiden, mit welcher Marke das Profil geschärft werden soll.

Das Parteipräsidium informiert über diesen Entscheid die Fraktion und den Parteivorstand Ende August.

Das Parteipräsidium wird seinen Entscheid, mit welcher Marke das Profil geschärft werden soll, in Form einer Urabstimmung der CVP-Basis unterbreiten. Diese wird noch vor der Delegiertenversammlung im November stattfinden.

Wir verfolgen gespannt und aktiv dieses Vorgehen. Wir bleiben am Ball!

Kategorie: Allgemein | Kommentar schreiben

  1. Von: Alber Wirth|04.08.2020 - 07:17

    Um was geht es eigentlich?
    In den letzten eidgenössischen Wahlen haben Grün und Grünliberal beeindruckende Zuwächse eingefahren und prompt einen Bundesratssitz (Regula Ritz) reklamiert. Weil sich unsere Partei seit Jahren in einer Abwärtsspirale befindet, geriet der CVP-BR-Sitz ins Visier der grünen Aufsteiger.
    Nicht erst seitdem erhofft sich die Parteileitung eine Verstärkung von aussen. Sie macht sie in einem Zusammengehen mit der BDP (Bürgerlich Demokratischen Partei) aus. Diese (Ab)Splittergruppe der SVP erlebt vor allem seit dem Verzicht von BR Eveline Widmer-Schlumpf auf die Wiederwahl (2015) einen rasanten Abstieg. Sie ist im Nationalrat mit 3 von 2oo, im Ständerat mit keinem von 46 Mitgliedern vertreten (CVP: 25/13) In den Baselbieter Landrat wurden ihre Angehörigen nicht mehr gewählt.
    Das tut aber dem Selbstbewusstsein der Absteiger keinen Abbruch. Für ein Zusammengehen mit unserer Partei machen sie keck die Streichung des C zur Bedingung. Das verunsichert die Parteileitung anscheinend so sehr, dass sie im Zuge einer beabsichtigten Reform das Parteiprofil zuschärfen, «Marke C» aufgeben will.
    Offensichtlich zeigt eine Basisumfrage nicht das gewünschte Bild. Daher soll eine Urabstimmung vor der Delegiertenversammlung im November Klarheit schaffen.
    Wichtig ist nun,dass möglichst alle Mitglieder und Sympathisanten ihre Meinung in diese Urabstimmung einbringen.
    Albert Wirth

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